Erdbebenhilfe für Waisenhaus und Schule in Nepal

Liebe Freunde, Bekannte und Interessierte von „Stadt macht satt“ und „Apfelschätze“, eines der herausragendsten Schulprojekte, welches mir bei der Recherche für mein neues Projekt „Ich packe meinen Kopf“ begegnet ist, ist der Sri Aurobindo Yoga Mandir Ashram in Nepal. Der Lebens- und Schulort bietet über 100 Waisen und 50 Erwachsenen ein Zuhause im Einklang mit der Natur. Das Erdbeben am 25.4. hat in Minuten zerstört, was in über 21 Jahren aufgebaut wurde. Der Ashram versorgt sich und viele arme Hauptstädter in Kathmandu mit gutem preisgünstigem Wasser und Biolebensmitteln, schafft nachhaltige Kreisläufe … weiterlesen

Ich packe meinen Kopf ab Juni 2015 geht es los

Ich packe meinen Kopf ! Bildungsreise für die Zukunft Seit der Geburt meiner Tochter, denke ich viel über Glück und die Zukunft nach. Wie alle Eltern wünsche ich mir nichts mehr, als dass mein Kind glücklich wird? Doch welches Rüstzeug brauchen unsere Kinder heute, damit sie in der Welt von Morgen gesund und gut durchs Leben kommen? Klar ist, das neue Jahrtausend eröffnet den nächste(n) Generation(en) ungeahnte Berufs- und Lebenswelten, neue Technologien und Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch unzählige zu lösende Umwelt-, Ressourcen- und Zukunftsprobleme. Die weltweite Bildungskrise bestätigt, auch verschiedenste Reformen … weiterlesen

Zum Glück gibt´s was zu Essen- Speisekino im ZK/U am 29.8.2014

20140829-IMG_4970 ◄ Zurueck Vor ► Bild 1 von 72 Zum Glück gibt´s was zu Essen! Essen, Gesang und Film, ein Genuss komponiert von Stadt macht satt und dem Moabiter Motettenchor. Essen ist lebensnotwendig. Gutes Essen macht zudem nachweislich glücklich. Heutzutage merken wir in unserem Alltag oft beides nicht mehr. Dieser Abend ist ganz dem Glück. Dem Glück zu singen, dem Glück gemeinsam zu tafeln und dem Glück Neues zu entdecken. Der Gaumen wird mit seltenen Stadtgenüssen überrascht, die Ohren  mit Liedern des Moabiter Motettenchors verwöhnt,  bevor „Babettes Fest“  von Gabriel … weiterlesen

Ich packe meinen Kopf!

Bildungsreise in die Zukunft Recherche 2014 | Reise 2015 Fragt man Eltern, was sie sich für ihre Kinder wünschen, heißt es: sie sollen glücklich sein. Doch was muss heute ein Kind lernen, damit es gut durchs Leben kommt? Niemand kann in die Zukunft schauen. Wir wissen nicht, wie die Welt für uns und die nächsten Generationen aussehen wird. Sicher ist, dass Technologie, Umweltprobleme, Ressourcenknappheit, Zivilisationskrankheiten, Bevölkerungswachstum u.v.m. die Weichen für die Zukunft stellen werden und der technologische Fortschritt immer weitere Chancen eröffnen, gleichzeitig aber auch immer problematischere Entwicklungen in Gang … weiterlesen

Inszeniertes Stadt macht satt – Essen in der Berliner Gemäldegalerie

Dieses Essen wurde für die Berliner Gemäldegalerie im Rahmen der internationalen Sommerakademie „KlangKunstBühne“ vom 3.-5. Oktober 2013 entwickelte. Die Inszenierung verbindet kulinarisch-ästhetische Erfahrungen mit einem Einblick in unser gegenwärtiges Lebensmittelsystem. Im 2-tägigen Workshop an der Universität der Künste spürten die TeilnehmerInnen mit Anja Fiedler und Sabine Hilscher ungenutzte Lebensmittel auf: Sie entdeckten unbeachtete Lebensmittelschätze aus der Stadtnatur und erlebten den Lebensmittelüberfluss hinter den Kulissen der Supermarktauslagen. Dabei wurden Sinn und Unsinn unseres Lebensmittelsystems sichtbar, welches Verschwendung, manchmal geringere Auswahl und sogar Verschlechterung der Essensqualität zur Folge habt. Alle Informationen, Beobachtungen … weiterlesen

KlangKunstBühne Spezial: „Stadt macht satt- ein inszeniertes Essen“

KlangKunstBühne Zu ihrem zehnjährigen Bestehen hat die KlangKunstBühne Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die – angefangen von lokalen bis hin zu globalen Zusammenhängen – ihre Kunst gesellschaftlich und politisch verstehen. Auch Stadt macht satt wurde von 3.-5.10.2013 eingeladen, in einem Workshop mit Studierenden ein inszeniertes Essen zu entwickeln, dass unsere gegenwärtiges Lebensmittelsystem widerspiegelt. (Nähere Infos hier/ Anmeldung: klangkunstbuehne@udk-berlin.de) Das Berliner Architektenkollektiv raumlabor wird mit den TeilnehmerInnen den urbanen Raum daraufhin untersuchen, wo hier das Potential jenseits jeglicher kapitalistischen Preis-Leistungs-Logik liegt. Der Regisseur Hans-Werner Kroesinger setzt sich in seinem Workshop mit der … weiterlesen

Stadt macht Satt: KochKunstGalerie Zagreus

Ausstellung zum Aufessen Die KochKunstGalerie Zagreus zeigte vom 28. Februar bis 28 März 2013 eine Raum-Präsentation zu Stadt macht Satt von Anja Fiedler und Sabine Hilscher. Lebensmittel sind die wichtigsten und schönsten Wertstoffe unserer Welt. Trotzdem bleibt über die Hälfte unserer Nahrungsmittel ungenutzt. Stadt macht satt spürt in der Berliner Stadtnatur, bei Stadtbauernhöfen und in Kooperation mit Supermärkten und Bioläden solche ungenutzten Lebensmitteln auf, die der Norm und dem Schönheitswahn unserer Lebensmittelindustrie nicht entsprechen und aussortiert werden. Stadt macht satt verwandelt diese ungenutzten Schätze unserer Überflussgesellschaft mit Kreativität und einigen … weiterlesen

Dream Parade 2011

Dreamparade - Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor in Taipeh Die Dream Parade ist eine Art „Karneval der Kulturen“ auf taiwanesisch: im Herzen von Taipeh stellten fünf Berliner Künstler ihren Karnevalswagen für die 10. Dream Parade am 22.10.2011 vor. Über 6000 Teilnehmer aus ganz Taiwan bespielten das Areal zwischen dem 500 Meter hohen „101“, der Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle und dem Präsidentenpalast. Gordon Tsai, Gründer und Leiter der Dream Community Foundation, lud wie jedes Jahr verschiedene ausländische Künstler ein. Unter dem Motto „Spirit of Berlin“ gestalteten dieses Jahr die in Berlin lebende spanische Künstlerin Miss Lata sowie David Reuter, Sabine Beyerle, … weiterlesen

The Champion Sportsman

The Champion Sportsman

EIN FILM MIT JOHN OKAFOR ALIAS MR. IBU, SANDRA ACHUMS UND PATIENCE  OZOKWOR Ein Filmexperiment, in dem die Filmkultur Nollywoods auf experimentelle filmische Ansätze und eine Komödienhandlung auf ernsthafte, halb-dokumentarische Nebenstränge trifft. Der Film wurde auch an seinem Hauptdrehort Berlin in Nollywood-Manier gedreht: in kürzester Drehzeit, mit einfachem technischem Equipment, verschwindend geringen finanziellen Mitteln und einem gemischten Ensemble aus Schauspielern, Studenten, MigrantInnen und von der Straße gecasteten Mitspielern. Über ein Jahr haben Zubi Eringhua, Jörg Heuer, David Reuter und Anja Fiedler an dem Drehbuch gearbeitet und über drei Jahre an … weiterlesen

nawarak lelmal

Lelmal

Künstlerkarawane, Festival, Symposion und Ausstellungen, Berlin und Braunschweig 2005 – 2006 Die für die Ausstellung zugrunde liegende Karawanenreise führte 25 KünstlerInnen in einer dreimonatigen Reise von Berlin aus mit eigenen Fahrzeugen bis nach Marokko und dann mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln nach und durch Westafrika. Aus diesen Eindrücken und Erfahrungen sind sehr verschiedene künstlerische Werke entstanden: Fotografien, Bilder und Zeichnungen, Videos, Performances und Installationen, die in Ausstellungen mit Aktionen in Berlin (galerie weisser elephant) und Braunschweig (Allgemeiner Konsumverein) präsentiert wurden. Die teilnehmenden KünstlerInnen ließen sich auf dieser Karawane auf die umgekehrte Richtung … weiterlesen